Wie funktioniert Sättigung ?

Warum fühlen wir uns manchmal satt – und manchmal gar nicht, obwohl wir genug gegessen haben? Sättigung ist mehr als nur ein voller Bauch. In diesem Beitrag erfährst du, welche Faktoren dein Sättigungsgefühl steuern – und was das für deinen Alltag bedeutet.

Sättigung entsteht nicht nur im Bauch – sie ist ein Zusammenspiel aus Körper und Kopf. Verschiedene Signale sagen deinem Gehirn: „Ich hab genug!“ – aber diese Signale brauchen Zeit und können durch Stress, Schlafmangel oder bestimmte Lebensmittel verzerrt werden.

1. 🧊 Mechanische Sättigung – der „Volumeneffekt“

Im Magen sitzen Dehnungsrezeptoren. Wenn der Magen sich mit Volumen füllt (z. B. durch Wasser, Gemüse, Ballaststoffe), registrieren diese Rezeptoren den Druck und senden ein erstes Sättigungssignal ans Gehirn.

Das kannst du nutzen, indem du zu jeder Mahlzeit genügend Volumen dazu packst: Gemüse und Salate sind dafür perfekt.

🔹 Wichtig:
Durst kann leicht mit Hunger verwechselt werden → ein Glas Wasser vor der Mahlzeit kann helfen


2. 🧪 Hormonelle Sättigung – die „Chemie im Blut“

Nach dem Essen gibt es einen Anstieg verschiedener Hormone, die dem Gehirn signalisieren: „Energie ist da!“

🟢 Leptin – das langfristige Sättigungshormon
→ hauptsächlich aus dem Fettgewebe gebildet, sagt dem Gehirn: „Energie ist gespeichert.“
→ bei Entzündungen oder Übergewicht kann Leptinresistenz entstehen

🔵 Insulin – reguliert Blutzucker & beeinflusst Sättigung
→ Vereinfacht: Insulin ist der Schlüssel damit Energie in die Körperzellen rein kann
→ schnelle Blutzuckerschwankungen durch Süßes führt zu späterem Heißhunger

🟣 GLP-1, Peptid YY, CCK
→ aus dem Dünndarm bei Eiweiß & Fett
→ verzögern Magenentleerung, steigern Sättigung

Hormone sind kompliziert und viel komplexer als hier aufgeführt. Ich werde nicht weiter ins Detail gehen, denn für uns ist an der Stelle nur wichtig: Unsere hormonelle Sättigung können wir aktiv beeinflussen: Sie profitiert von einer ausgewogenen Ernährung, bei der jede Mahlzeit alle wichtigen Makronährstoffe liefert.

🔹 Merksatz:
Protein + Fett + Ballaststoffe = starke hormonelle Sättigung


3. 🧠 Psychische & sensorische Sättigung

Auch unsere Sinne und Emotionen spielen mit:

  • Wie appetitlich das Essen aussieht, riecht und schmeckt
    → Unsere Sinne verstärken das Sättigungsgefühl. Bunte, frische Mahlzeiten wirken oft befriedigender als „schnelle Snacks aus der Packung“.
    ✅ Tipp: Iss mit allen Sinnen – schön anrichten, bewusst riechen, langsam kauen.
  • Bewusst oder abgelenkt essen
    → Wer beim Handy-Scrollen, Fernsehen oder Autofahren isst, nimmt weniger wahr, wie viel er eigentlich gegessen hat. Das Gehirn speichert die Mahlzeit dann schlechter ab → schneller wieder Hunger.
    ✅ Tipp: Iss in Ruhe, ohne Handy und Hektik.
  • Verbotene Lebensmittel & Genuss
    → Strenge Verbote „Das darf ich nicht essen!“ führen oft dazu, dass der Appetit darauf steigt. Irgendwann kommt der Moment des „Überessens“.
    ✅ Tipp: Integriere kleine Mengen deiner Lieblingslebensmittel bewusst – Genuss ist Teil einer gesunden Ernährung. Diäten bringen dich langfristig nicht zu deinem Ziel.
  • Stress & Emotionen
    → Stresshormone wie Cortisol können das Hungergefühl verstärken und gleichzeitig die Wahrnehmung der Sättigung dämpfen. Viele greifen dann automatisch zu schnellen Energielieferanten (Süßes, Fettiges).
    ✅ Tipp: Achte auf Pausen, Bewegung an der frischen Luft oder kurze Atemübungen – sie helfen, das Essverhalten wieder zu regulieren. Für stressige Tage ist Meal Prep eine super Lösung.
  • weitere Faktoren
    Natürlich gibt es noch viele weitere Faktoren, die unsere Sättigung beeinflussen – zum Beispiel das Darmmikrobiom, individuelle Unterschiede oder auch die Versorgung mit Mikronährstoffen. Da sind aktuell viele Forschungen und Studien am laufen. Das würde hier aber den Rahmen sprengen – deshalb habe ich mich in diesem Beitrag auf die Hauptfaktoren konzentriert. Das Thema ist komplex und unglaublich spannend!

💡 Ein achtsames, liebevoll zubereitetes Essen sättigt besser als jeder schnelle Snack im Gehen – selbst bei gleicher Kalorienmenge.


4. ⏱️ Die Zeit & weitere Faktoren

  • Verzögerte Signale
    Sättigung ist kein Schalter, der sofort umgelegt wird. Bis das Gehirn ein klares Sättigungssignal erhält, vergeht Zeit: Erst wird die Nahrung im Magen registriert, dann werden Signale über Nervenbahnen und Hormone weitergeleitet – und erst nach etwa 15–20 Minuten kommt im Gehirn die Botschaft an: „Es ist genug Nahrung angekommen!“. Darum spürt man erst mit etwas Verzögerung, dass man satt ist.
  • Regelmäßigkeit & Essrhythmus
    Der Körper ist ein Gewohnheitstier: Durch regelmäßige Mahlzeiten pendeln sich Verdauung und Hormonausschüttung besser ein – das Sättigungsgefühl wird stabiler. Häufige Snacks und Zwischenmahlzeiten hingegen können den Insulinspiegel durcheinanderbringen und so das Hungergefühl verstärken.
  • Schlaf
    Schlafmangel bringt das empfindliche Gleichgewicht der Hunger- und Sättigungshormone durcheinander:
    Ghrelin (Hungerhormon) steigt an → mehr Appetit
    Leptin (Sättigungshormon) sinkt ab → weniger Sättigung

    Das erklärt, warum man nach kurzen Nächten oft mehr isst und stärker zu kalorienreichen Lebensmitteln greift.
    Schlaf beeinflusst alles – von unseren Hormonen über den Stoffwechsel bis hin zu Stimmung, Leistungsfähigkeit und Appetit. Er ist einer der mächtigsten, aber am meisten unterschätzten Faktoren für Gesundheit und Wohlbefinden.
  • Bewegung
    Körperliche Aktivität beeinflusst unser Sättigungsgefühl auf mehreren Ebenen. Sie verbessert die Insulinempfindlichkeit, dadurch kann Glukose besser in die Zellen aufgenommen werden, die Blutzuckerschwankungen bleiben stabiler und das Sättigungssignal wird klarer.
    Darüber hinaus wirkt Bewegung direkt auf unsere Hormone: Moderate Aktivität senkt Ghrelin (Hungerhormon) und steigert Sättigungshormone wie Peptid YY und GLP-1. Deshalb haben viele nach einer Trainingseinheit zunächst weniger Hunger.

    Allerdings: Intensiver Ausdauersport (Joggen) kann den Appetit auch anregen – der Körper will die verbrauchte Energie rasch zurückholen.

    Für ein stabiles Sättigungsgefühl hat sich deshalb besonders die Kombination aus viel Alltagsbewegung und regelmäßigem Krafttraining bewährt. Sie stabilisiert Hormone, Blutzucker und sorgt gleichzeitig für eine nachhaltige Energiebilanz.

💡 Am Ende hast du es selbst in der Hand:
Mit Ernährung, Schlaf, Bewegung und Achtsamkeit kannst du dein Sättigungsgefühl stärken.


🌿 Und falls du merkst:
Sättigung wahrzunehmen fällt dir schwer, du kämpfst mit Heißhunger oder suchst einen Weg aus dem ständigen Kreislauf von Diäten und Übergewicht – dann bist du nicht allein.

Als ganzheitliche Ernährungsberaterin begleite ich dich gerne dabei, dein eigenes gesundes Essgefühl wiederzufinden. Schritt für Schritt, alltagstauglich und ohne strenge Verbote. 💚

👉 Schreib mir einfach, wenn du Unterstützung möchtest – gemeinsam finden wir den Weg, der zu dir passt.


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Warum Zielsetzung der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist

Der Januar ist der perfekte Zeitpunkt, um innezuhalten und zu reflektieren: Wo stehe ich? Was möchte ich im neuen Jahr erreichen?


Der Januar ist der perfekte Zeitpunkt, um innezuhalten und zu reflektieren: Wo stehe ich? Was möchte ich im neuen Jahr erreichen? Doch oft bleibt diese Frage unbeantwortet oder wird verschoben. Viele leben von Tag zu Tag, ohne klare Vision oder Ziel vor Augen. Sie lassen das Leben einfach geschehen – und irgendwann könnte man an einem Punkt stehen, an dem man sich fragt:
Wie bin ich hier gelandet?

Vision und Aktion sind die Grundlage für Erfolg

Stell dir vor, du hast eine Vision – ein klares Bild davon, was du erreichen möchtest. Aber du unternimmst keine Schritte, um dorthin zu gelangen. Du träumst einfach vor dich hin. Das ist inspirierend, aber nicht genug, um wirklich voranzukommen. Ein Traum ohne Handlungen bleibt in der Luft hängen und kann sich nicht manifestieren.

Auf der anderen Seite gibt es auch Menschen, die ohne Vision durchs Leben hetzen. Sie sind ständig beschäftigt, haben viel zu tun – doch sie laufen im Kreis. Sie sind wie im Hamsterrad, geben alles, aber kommen irgendwie nicht weiter. Mehr tun bedeutet nicht immer mehr erreichen. Ohne Vision verliert jede Aktion ihren Sinn und führt zu wenig befriedigenden Ergebnissen.

Erst die Kombination aus Vision und Aktion bringt uns voran.

Eine klare Vision gibt uns die Richtung. Sie zeigt uns, was wirklich wichtig ist und motiviert uns, die nötigen Schritte zu unternehmen. Doch ohne Handlungen bleibt die Vision eine bloße Fantasie. Nur wenn wir anfangen, aktiv zu werden und kontinuierlich an unseren Zielen zu arbeiten, können wir Erfolg erleben.
Deine Vision braucht dein Handeln. Und dein Handeln braucht deine Vision.

Warum du jetzt mit der Zielsetzung anfangen solltest

Ein neues Jahr ist eine wunderbare Gelegenheit, etwas Neues zu beginnen. Es gibt keine bessere Zeit als jetzt, um dir bewusst zu machen, was du im Leben erreichen möchtest. Aber wo fängt man an? Und wie setzt man sich Ziele, die einen wirklich motivieren?

Ganzheitliche Unterstützung für deine Ziele

In meiner Arbeit als ganzheitliche Ernährungsberaterin unterstütze ich dich dabei, nicht nur eine klare Vision zu entwickeln, sondern diese auch Schritt für Schritt umzusetzen. Dabei lege ich Wert auf praktische und nachhaltige Strategien, die sowohl deine körperliche als auch mentale Gesundheit stärken. Dein Wohlbefinden steht im Mittelpunkt. Ich habe noch Kapazitäten für neue Kunden und freue mich, dich dabei zu unterstützen, deine Ziele zu erreichen, sei es in Bezug auf Ernährung, Lebensstil oder persönliche Weiterentwicklung.

Workshops und Retreats: Gemeinsam wachsen in 24983 Handewitt, Schleswig-Holstein

Im Harmony House in Handewitt bieten wir regelmäßig Abendworkshops, ganztägige Seminare und sogar Wochenend-Retreats an, in denen du deine Ziele klar definieren und in konkrete, erreichbare Schritte umsetzen kannst – und das in einer unterstützenden Gemeinschaft. Diese Formate bieten die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen, gemeinsam zu wachsen und sich gegenseitig zu motivieren. Im Gegensatz zu einer Einzelberatung, die eine intensivere und individuellere Betreuung ermöglicht, kannst du hier in der Gruppe neue Perspektiven gewinnen und dich von den Erfahrungen der anderen inspirieren lassen. Schau dir gerne unser Angebot an, um mehr über die verschiedenen Formate und Termine zu erfahren!

Möchtest du das Jahr mit einer klaren Vision und einem Plan für deine Ziele starten?
Dann sei dabei – ob im Einzel-Coaching oder an einem Workshop. Ich freue mich, dich auf deinem Weg zu begleiten!

🎄 Stressfrei durch die Feiertage – So gelingt ein entspanntes Fest

Die Feiertage stehen vor der Tür – eine Zeit der Freude, des Zusammenseins und des Genießens. Doch für viele bedeutet sie auch Stress, Erwartungen und Erschöpfung. Damit du die Feiertage bewusst und gelassener erleben kannst, gebe ich dir wertvolle Tipps an die Hand.

Die Feiertage stehen vor der Tür – eine Zeit der Freude, des Zusammenseins und des Genießens. Doch für viele bedeutet sie auch Stress, Erwartungen und Erschöpfung. Damit du die Feiertage bewusst und gelassener erleben kannst, gebe ich dir wertvolle Tipps an die Hand.


Der Einfluss von Stress auf Körper und Seele

Stress belastet nicht nur unsere Psyche, sondern wirkt sich auch auf den Körper aus: Schlafstörungen, Anspannung, Hautprobleme, Verdauungsbeschwerden oder ein geschwächtes Immunsystem sind keine Seltenheit. Gerade rund um Weihnachten, wo hohe Erwartungen und viele Aufgaben zusammenkommen, schleicht sich dieser Stress oft unbemerkt ein.

Aber: Es muss nicht so sein! Mit der richtigen Planung, Entspannung und der bewussten Entscheidung, gut für dich selbst zu sorgen, kannst du ein wunderschönes und stressfreies Fest erleben.


Erwartungen und der Umgang damit

  • Das Fest der Liebe: Jetzt sollen plötzlich alle, die sich das ganze Jahr über zoffen, einen Abend lang total liebhaben? Nein, das klappt einfach nicht in jeder Familie. Es gibt harmonische Familien, aber auch andere. Wenn deine Familie nicht so harmonisch ist, geh nicht mit dieser Erwartung in die Feiertage. Weihnachten ist auch nicht die Zeit, um Konflikte zu lösen. Ziel sollte ein netter Abend sein – mehr nicht. Sollten Unstimmigkeiten entstehen, nimm dir vor, diese an einem anderen Tag zu besprechen. Freude und Harmonie sind Ideale, die oft nicht der Realität entsprechen. Gehe durch diesen Tag mit dem Wissen: Alles darf da sein. Achte auf dich und setze deine Grenzen.
  • Das perfekte Essen: Manche stehen gerne stundenlang in der Küche und genießen es. Wenn du nicht dazu gehörst, dann mach es nicht. Ihr könnt auch Pizza bestellen und sie zusammen bei einem Spaziergang abholen. Nimm den Druck raus.
  • Fest des Konsums: In meiner Familie schenken wir uns zum Glück schon lange nichts mehr zu Weihnachten. Überfüllte Läden und Fußgängerzonen meide ich in der Vorweihnachtszeit bewusst. Viele Menschen empfinden die Suche nach Geschenken als Stress. Wie wäre es, den Druck gemeinsam rauszunehmen? Entweder ihr lasst die Geschenke ganz weg oder wichtelt, sodass jeder nur für eine Person ein Geschenk besorgt.

Nützliche Planungstipps für entspannte Feiertage

  1. Plane rechtzeitig und bewusst: Schreibe To-Do-Listen und verteile Aufgaben. Du musst nicht alles alleine schaffen! Der letzte Einkauf, der Hausputz, die Schwiegereltern abholen, den Baum schmücken und das Aufräumen danach – gib Aufgaben ab. Jeder aus der Familie kann davon etwas übernehmen.
  2. Reduziere Perfektionismus: Es muss nicht alles „wie im Film“ sein. Ein leckeres, einfaches Essen und ein liebevoll gedeckter Tisch reichen vollkommen aus.
  3. Sag auch mal „Nein“: Zu viele Verabredungen oder Verpflichtungen? Setze klare Grenzen und plane bewusst Pausen ein. Ja, du darfst auch einen ganzen Tag allein mit einem Waldspaziergang und einem Filmabend zu Hause verbringen.
  4. Essen und Snacks zwischen den Feiern: Oft wird an Weihnachten zu viel und zu üppig gegessen. Sorge dafür, dass gesunde Snacks bereitstehen. Ob Chia-Pudding oder Overnight-Oats zum Frühstück, Gemüsesticks für zwischendurch oder Suppen und Bowls nach der Heimreise – bereite dir leichte, gesunde Mahlzeiten vor.

Dein Anti-Stress-Programm

  • Bewusste Auszeiten nehmen: Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft oder 10 Minuten bewusste Atmung helfen dir, zur Ruhe zu kommen.
  • Bewegung einbauen: Ob Yoga, Dehnen oder ein kleiner Tanz durch die Wohnung – Bewegung baut Stresshormone ab.
  • Meditation und Achtsamkeit: Eine kurze Morgenmeditation oder das bewusste Genießen einer Tasse Tee schaffen Raum für Ruhe und Dankbarkeit.
  • Rituale einführen: Wenn alle Gäste gegangen sind oder du selbst von der Feier nach Hause kommst, nimm dir Zeit für dich. Setz dich noch einmal hin und komme zur Ruhe. Musizieren, etwas lesen oder ein gemütlicher Filmabend? Rituale geben Halt und entspannen.

„Seine Familie kann man sich nicht aussuchen“ – oder doch?

Viele von uns spüren zur Weihnachtszeit den Druck, mit der Familie zu feiern, auch wenn das Zusammensein belastend ist. Doch die Wahrheit ist: Du hast die Wahl. Niemand ist verpflichtet, an Orten zu sein oder mit Menschen zu feiern, die ihm nicht guttun.

🎄 Weihnachten darf so sein, wie es DIR Freude bereitet. Das Fest kann genauso gut mit guten Freunden, dem Partner oder auch alleine in Ruhe und Frieden gefeiert werden.

🌟 Ein Herz für einsame Freunde: Weihnachten ist für manche Menschen eine stille und einsame Zeit. Vielleicht kennst du jemanden, der sich über eine Einladung freuen würde? Öffne deine Tür oder dein Herz – manchmal reicht schon ein gemeinsames Essen oder ein kleiner Abendspaziergang, um jemandem die Feiertage zu erhellen.


✨ Workshops: Gemeinsam Stress bewältigen ✨

Wenn du dir Unterstützung im Umgang mit Stress wünschst, haben wir etwas für dich: Ab Januar bieten wir im Harmony House in Handewitt Workshops an, die dir helfen, Stress gezielt zu reduzieren und gelassener mit herausfordernden Situationen umzugehen.

Bleib dran – mehr Infos folgen bald! 😊


Ich wünsche dir von Herzen eine besinnliche und stressfreie Weihnachtszeit – so, wie sie dir guttut. Denk daran: Du entscheidest, wie du die Feiertage gestaltest. 🎄❤️